Akteure

Ob eine Ausbildung gut ist, entscheidet sich während der Ausbildung vor allem durch die Art und Weise der Prozessgestaltung, das heißt die Organisation der Ausbildung und der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden. Dieses zentrale Element jeglicher Qualitätsentwicklung – ob in Schulen oder Betrieben – lässt sich schwerlich gesetzlich oder administrativ regeln. Denn für die Prozessgestaltung sind die Akteure weitgehend selbst zuständig und verantwortlich. Der Gesetzgeber hat sich im Wesentlichen darauf beschränkt, Regelungen für Inputfaktoren und Rahmenbedingungen zu treffen. Dazu gehören die Vorschriften für die Eignung der Ausbildungsstätte sowie die persönliche und fachliche Eignung des Ausbildungspersonals, zur Anerkennung von Ausbildungsberufen, zum Erlass von Ausbildungsordnungen sowie zu den Prüfungen.

(Quelle: Weiß 2009, In: Bildung für Europa S. 7)

 

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