Von ENQAVET zu EQAVET

In Marid trafen sich vom 29. bis 30. April 2010 die europäischen Mitgliedsstaaten des EQAVET-Prozesses, der auf Grund der Empfehlung des Parlament und des Rates im Juni 2009 zum Jahresanfang 2010 initiiert worden ist. EQAVET löst damit das seit 2005 durch die Mitgliedsstaaten gebildete Netzwerk ENQAVET ab. Die in der Zeit entwickelten Tools, Instrumente und Publikationen bilden neben dem Europäischen Bezugsrahmen für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung die Grundlagen der zukünftigen Netzwerkarbeit. Von den 27 Mitgliedsstaaten verfügen mittlerweile 19 über sogenannten QANRPs (Quality Assurance National Reference Point). Ferner gehören die drei EWR Länder Island, Liechtenstein und Norwegen sowie die Beitrittskandidaten Kroatien und Türkei dem EQAVET-Netzwerk an.
Die Kommission stellte dem Netzwerk ihre Ziel- und Terminvorstellungen vor. 2011 soll es die erste Berichtsphase der Mitgliedsstaaten über den Stand der Implementation der Indikatoren des EQARF in den jeweiligen Staaten  an die Kommision geben.

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